Schachverein Königsspringer
Großauheim 1929 e.V.
Schach für alle.
Turnierschach, Jugend, Schüler, Senioren,
Hobbyspieler, für jeden ist etwas dabei.
Links die alten Großauheimer Haudegen Gernot Zahn, Reinhard
Wolf und Dr. Kai-Ulrich Boldt, rechts die junge Garde aus Karben
Lukas Witzel, Mikael Sirak Bahulipi und Simon Martin Claus,
jeweils von vorne beginnend.
Erste Punkte für die Königsspringer Großauheim
In der dritten Runde in der Bezirksliga gewann die zweite
Mannschaft des Schachvereins Königsspringer Großauheim knapp
gegen das erste Team des SC Mattmeister Karben.
Allerdings trat die Karbener Mannschaft mit zwei Spielern weniger
an, so dass Großauheim bereits mit 2 Brettpunkten in Führung
ging. Den letzten ganzen Punkt für Großauheim holte Gernot Zahn.
Er gewann bereits nach fünf Zügen dem jüngsten Spieler des
Abends, Lukas Witzel, eine Figur ab. Witzel spielte beherzt weiter,
jedoch merkte man ihm die fehlende Erfahrung an. Nach weiteren
Figurenverlusten gab er auf. Den nötigen halben Punkt zum Sieg
für Großauheim durch ein Unentschieden steuerte der älteste
Spieler des Abends, Reinhard Wolf, bei. Er setzte seinen Gegner
Mikael Sirak Bahulipi gehörig unter Druck, doch am Ende reichte
es nicht zum Gewinn.
Die beiden letzten Partien gingen für Großauheim verloren. Nikola
Repac erwischte den stärksten Spieler des Abends, den Karbener
Marcel Meyer-Jany. Repac behandelte die Eröffnung nicht optimal,
das wurde vom Karbener Spieler umgehend ausgenutzt. Unter
dem starken Druck gab Repac auf. Simon Martin Claus, der
Karbener ist zugleich Schulschachreferent des Hessischen
Schachverbandes, zauberte gegen Dr. Kai-Ulrich Boldt einen
Königsangriff aus dem Ärmel. Boldt hielt lange dagegen, gab sich
aber am Ende geschlagen.
Nach zwei Verlusten in den vorangegangenen Spielen steht
Großauheim jetzt auf dem 7. Platz der Tabelle. In der nächsten
Runde spielt Großauheim 2 gegen die Schachdrachen Büdingen-
Wächtersbach 2.
KH.